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  • Reisen, Wahrnehmen, Kommunizieren im deutsch-polnischen Kontext in der Frühen Neuzeit. Festschrift zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Włodzimierz Zientara, Hg. von Joanna Kodzik, Anna Mikołajewska, mit einem Vorwort von Holger Böning, edition lumière, Bremen 2019, 324. ISBN 978-3-943245-80-6

Das Reisen und die Reiseliteratur sind die Hauptthemen, die das wissenschaftliche Werk von Włodzimierz Zientara prägen. Früh entdeckte er, welche herausragende Quelle die uns überlieferten Berichte von diesen Reisen für eine Geschichte des historischen Alltags, der Kultur und der Mentalitäten darstellen. Wie nahmen die Menschen in der Frühen Neuzeit das Fremde, das Andere wahr, welche Beobachtungen schienen ihnen wichtig, mit welchen vorgeformten Bildern kamen sie in fremde Länder, wie lieβen sie Erlebtes und Gesehenes auf sich wirken? Diesen Fragen sind die hier versammelten Studien gewidmet, auch aber dem zweiten wichtigen Thema Zientaras, den historischen Kommunikationsverhältnissen und der Geschichte der gedruckten Presse, den Zeitungen, Zeitschriften, Kalendern und Intelligenzblättern, die mit ihren neuen Möglichkeiten des Kommunizierens, der Information und Diskussion die Moderne vorbereiteten.

  • Jacek Kowalski, Sarmacja. Obalanie mitów. Podręcznik bojowy, Wydawnictwo Fronda, 2016, 354. ISBN 978-83-93-5847-7-2

Czym była Sarmacja? Cóż to za zjawisko, wokół którego nagromadziło się tak wiele mitów i przekłamań, a tylu z nas sądzi, że o Sarmacji wypada mówić wyłącznie negatywnie - na wszelki wypadek nie weryfikując faktów?

Jacek Kowalski - historyk sztuki, wykładowca akademicki, poeta i pieśniarz w brawurowo opowiedzianych gawędach odczarowuje czarną legendę Sarmacji, odrapując historyczną prawdę z zabobonów, które się do niej przylepiły

  • Hybride Identitäten in den preuβisch-polnischen Stadtkulturen der Aufklärung. Studien zur Aufklärungsdiffusion zwischen Stadt und Land, zur Identitätsbildung und zum Kulturaustausch in regionalen und internationalen Kommunikationsnetzwerken
    Hg. von Włodzimierz Zientara, Joanna Kodzik, edition lumière, Bremen 2016, 303. ISBN 978-3-943245-53-0

Hybride Identitaten Cover Es ist ein evidenter historiographischer Mangel, dass die Geschichte der mit den Teilungen Polens von Preuβen okkupierten Gebiete zwar vielfach aus der Perspektive der Haupt - und Staatsaktionen und der daran unmittelbar beteiligten Personen, aber nur selten aus polnischer oder gar jüdischer Sicht geschrieben wurde. Erst in neuester Zeit ist durch eine fruchtbare und unvoreingenommene [...] Zusammenarbeit von polnischen und deutschen Wissenschaftlern so recht in den Blick gerückt worden, dass die preuβisch-polnischen Stadtkulturen geradezu Musterbeispiele hybrider Identitäten darstellen und beispielhaft aufzeigen können, welche unterschiedlichen Chancen und Probleme sich aus dem Mit- und Gegeneinander unterschiedlicher Kulturen ergaben. Die Studien dieses Bandes richten ihren Blick vorwiegend auf das Jahrhundert der Aufklärung, in dem das Verhältnis zwischen den unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen, die besonders in Städten wie Danzig, Thorn und Elbing lebten, noch nicht in gleicher Weise von ethnischen und nationalistischen Rivalitäten vergiftet war wie im 19. und 20. Jahrhundert.

Kierownik grantu:
dr hab. Włodzimierz Zientara, prof. UMK

Sekretarz projektu:
dr Anna Mikołajewska 

Uniwersytet Mikołaja Kopernika w Toruniu
Wydział Filologiczny 
Katedra Filologii Germańskiej 

ul. W. Bojarskiego 1
87-100 Toruń
tel. (0048) 56 611-35-65
mikolajewska.anna (at) gmail.com

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